Im klassischen Webdesign entwirft und programmiert der Webdesigner einzelne HTML-Dateien, die miteinander verlinkt werden und dadurch den gesamten Internetauftritt ergeben. Diese Dateien beinhalten das Design und die Funktionalität Ihrer Website. Die einzelnen Dateien werden dann auf den Webserver kopiert und sind somit im Internet abrufbar.
Bei inhaltlichen Veränderungen fügt der Webdesigner andere Inhalte in den einzelnen Dateien ein, bei strukturellen Veränderungen Ihrer Website werden ebenfalls die einzelnen HTML-Dateien und deren Verlinkungen verändert. Bei Designveränderungen wird das Design der einzelnen HTML-Dateien verändert.
Der Vorteil dieser Variante ist, dass dadurch die größtmögliche Gestaltungsfreiheit erreicht werden kann. Das geht bis dahin, dass jede dieser Dateien ein vollkommen anderes Design und vollkommen unterschiedliche Funktionen haben kann.
Sinnvoll ist diese Variante vor allem bei Webseiten, die nur wenig verändert bzw. aktualisiert werden müssen.

